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Aber sicher doch (II): Mit Zeitschaltuhr und neuen Griffen

Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:11 Uhr Verfasst von  Dennis Schmidt
Aber sicher doch (II): Mit Zeitschaltuhr und neuen Griffen Fotos: Dennis Schmidt

WALDECK-FRANKENBERG. Es muss ja kein Fort Knox sein. Aber ein wenig mehr könnten viele Waldeck-Frankenberger für die Sicherheit rund ums eigene Haus schon tun. 112-magazin.de gibt Tipps zur Urlaubszeit.

„Man sollte sein Haus nie unbewohnt aussehen lassen“, rät Experte Volker König. Tipp Nr. 1 des Polizeihauptkommissars: Zeitschaltuhren in mehreren Räumen installieren, die abwechselnd für einen bewohnten Anblick von außen sorgen. Beispiel: Am Abend erst die Küche erhellen, dann das Wohnzimmer und schließlich das Schlafzimmer. Kosten: ab 20 Euro.

Tipp Nr. 2: Nachbarn um Unterstützung bitten. Wenn der Briefkasten überquillt, die Rollladen drei Wochen lang in derselben Position verharren und der Rasen wild sprießt, nützt auch das ausgeklügeltste Beleuchtungssystem nichts. Gute Nachbarn helfen sich deshalb in diesen Situationen gegenseitig aus.

Tipp Nr. 3: Auf keinen Fall den Urlaub außerhalb des Verwandten- und Freundeskreises ankündigen. „Dazu zählen auch Anrufbeantworter oder soziale Netzwerke im Internet“, weiß König.

Das geht an die Substanz
Neben kleinen Verhaltensänderungen helfen auch einige bauliche Maßnahmen, um ein großes Plus an Sicherheit zu gewinnen. „Haus- und Wohnungsbesitzer sind Einbrechern nicht schutzlos ausgeliefert“, heißt es in der aktuellen Kriminalstatistik der Polizei Waldeck-Frankenberg aufmunternd. Abschließbare Fenstergriffe können dabei helfen, die meisten Einbrecher abzuschrecken. Kosten je Griff: ab 25 Euro. Dabei sind nicht nur die Fenster im Erdgeschoss eine Schwachstelle.

„Man muss sich immer fragen: 'Wo würde ich bei mir einbrechen?'“, gibt Volker König als Tipp. Jede noch so absurde „Aufstieghilfe“ in den ersten Stock – Regenrinnen, Mauervorsprünge – ist ein potentielles Risiko.

Vor allem bei Neu- oder Umbauten solle die „Komponente Einbruchschutz“ bedacht werden, so der Polizist weiter. Denn der Einbau neuer einbruchhemmender Türen und Fenster sei in aller Regel billiger als deren nachträgliche Sicherung.

 


Folge I: Gelegenheitsdieben keine Chance lassen

Folge III: Hinterher ist guter Rat teuer

Zuletzt geändert am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 16:38 Uhr