Auto kracht gegen Linienbus: Fünf Verletzte

Samstag, den 05. März 2016 um 17:37 Uhr Verfasst von  Patrick Krause
Nach der Kollision mit dem Linienbus schleuderte der niederländische Wagen herum. Der Autofahrer und vier Kinder erlitten bei dem Unfall Verletzungen. Nach der Kollision mit dem Linienbus schleuderte der niederländische Wagen herum. Der Autofahrer und vier Kinder erlitten bei dem Unfall Verletzungen. Fotos: Patrick Krause

SCHMALLENBERG. Beim Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Linienbus sind vier Kinder und ein Erwachsener verletzt worden. Der Autofahrer aus den Niederlanden war in der Ortsdurchfahrt von Niedersorpe auf die Gegenspur geraten und mit dem Bus kollidiert.

Laut Polizeibericht passierte der Verkehrsunfall am Freitagmittag gegen 13.3 Uhr auf der L 742 in der Ortslage von Niedersorpe. "Der Pkw aus den Niederlanden war in einer Rechtskurve auf die Richtungsfahrbahn des Busses geraten und mit diesem zusammengestoßen", erklärte ein Polizeisprecher zum Ablauf. Der 41-jährige Autofahrer aus den Niederlanden und sein vierjähriges Kleinkind wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise kam es zu keinen lebensgefährlichen Verletzungen.

Im Linienbus befanden sich zur Unfallzeit etwa 25 Schulkinder. Vier Schulkinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren wurden bei dem Unfall leicht verletzt, drei von ihnen wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Das nicht mehr fahrbereite Auto, ein Peugeot Kombi, wurde abgeschleppt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die L 742 bis 15.15 Uhr in diesem Abschnitt voll gesperrt.

Mit im Einsatz waren die örtliche Löschgruppe aus Niedersorpe und die Feuerwehr aus Bad Fredeburg. Das zuvor mit alarmierte Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) konnte bereits nach einigen Minuten die Einsatzstelle verlassen, da in den beteiligten Fahrzeugen keine Personen eingeklemmt waren - das war bei der Alarmierung noch befürchtet worden. Der Einsatzleitwagen (ELW) blieb vor Ort. Der Rettungsdienst aus Winterberg und Bad Fredeburg war mit mehreren Rettungs- und Krankentransportwagen (RTW & KTW) sowie einem Notarztwagen (NEF) vor Ort. Auch die Polizei war mit zwei Streifenwagen an der Unfallstelle.

Zuletzt geändert am Samstag, den 05. März 2016 um 18:19 Uhr