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Mäh kein Reh - Landjugend engagiert in Kitzrettung

Mittwoch, den 24. Mai 2017 um 07:34 Uhr
WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem Tod eines Rehkitzes, das am vergangenen Samstag bei Mäharbeiten am Diemelsee sein Leben lassen musste, möchte die Hessische Landjugend auf die Gefahren beim Mähen aufmerksam machen und bietet Flatterbänder zur Kitzrettung an.Die…
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Münden: Einbrüche in vier Feldscheunen

Donnerstag, den 23. Februar 2017 um 11:51 Uhr
MÜNDEN. Vier Feldscheunen bei Münden haben sich vermutlich ein und dieselben unbekannten Einbrechern vorgenommen: Land- und forstwirtschaftliche Geräte im Wert von mehreren hundert Euro wurden gestohlen.Ein Bauer stellte Mittwochmorgen fest, dass Diebe in der Zeit…
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Eilmeldung: Ausgebüxte Rinder auf der Fahrbahn

Mittwoch, den 31. August 2016 um 07:08 Uhr
EPPE. Um erhöhte Vorsicht bittet die Korbacher Polizei derzeit die Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 3083 in Eppe, etwa in Höhe der Wasserburg: Ausgebüxte Rinder sind dort am frühen Mittwochmorgen auf die Fahrbahn gelaufen. Zu einem…
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Die wundersame Rückkehr der Laufvögel

Dienstag, den 13. August 2013 um 11:45 Uhr
BAD LAASPHE. Die am Wochenende verschwunden Laufvögel sind wieder da: Ein aufmerksamer Autofahrer sah die beiden Vögel in einer Wiese nahe ihrem Heimathofs in Bad Laasphe. Der Autofahrer entdeckte auf einer entlegenen Wiese "etwas, das…
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Wildschaden über Weihnachten

Mittwoch, den 26. Dezember 2012 um 12:35 Uhr

DIEMELSEE. Die Weihnachstfeiertage am Diemelsee werden in diesem Jahr durch Schneeschmelze und Dauerregen begleitet. Ein Grund mehr mir Sorgen über die nun auftretenden Wildschäden zu machen. Durch die aufgeweichten Wiesen werden die Sauen magisch angezogen um nach Würmern, Käfern und Mäusen zu suchen. Das sie dabei hektarweise Grünland verwüsten und den Jagdpächtern und Landwirten enorme Schäden zufügen, wissen diese borstigen Gesellen natürlich nicht.  

Ich entschließe mich daher in den frühen Morgenstunden an einen Wiesenkopf bei Bauer Pohlmann zu pirschen und auf den Rückwechsel auf Sauen zu passen. Schön ist, dass der Schadhügel nicht zu unserem Revier gehört, vielmehr hat der Jagdnachbar den Arger und die Kosten zu tragen. Die Wiese ist nämlich komplett in den vorangegangenen Nächten umgebrochen worden.

Gesagt,getan, die beiden Wachtelhunde EMMA und KIRA werden gegen 6:00 Uhr in den Jimny gehoben, die Waffe ( Mauser M03 ) im Kaliber 9,3 x 62 auf dem Vordersitz verstaut, das Zeiss Glas umgehängt und schon sind wir auf dem Weg über die Diemelbrücke Richtung Stormbruch unterwegs. Leiser Nieselregen begleitet mein Anpirschen, die Sicht ist verhältnismäßig gut und als ich um Bauer Zechers Fichten herum pirsche erkenne ich schemenhaft eine Sau im  8 x 68.

Nun heisst es  keine Zeit verlieren, ich umschlage den Fichtenbestand und schiebe mich an die in der Wiese befindliche Rindertränke heran. Die Entfernung zur Sau beträgt etwas mehr als 70 Meter, allein die Sau steht im Revier des Nachbarn. Meine kleine Wachtelhündin EMMA  habe ich an der Leine, ich möchte kein Risiko eingehen, durch die letzten Drückjagden ist sie voller Adrenalin und eine Hatz möchte ich nicht riskieren. Ich gehe davon aus, dass die Sau den kürzesten Weg  zur nächsten Dickung nimmt und das bedeutet, dass die Sau an mir vorbei ziehen muss um ihren Einstand zu erreichen.

Banges warten von ca. 15 Minuten, in der die Sau auch den letzten grünen Streifen der Wiese umbricht, lässt mein Jagdfieber steigen. Wie wird sich der Schwarzkittel entscheiden? Wechselt er in die Eschenseite oder in den Hagen? Nun, Diana ist mir und meiner Hündin am frühen Morgen des 26. Dezember hold. Der Frischling, der seltsamerweise allein unterwegs ist, zieht etwa 50 Meter an uns vorbei, die junge Wachtelhündin gibt keinen Laut von sich, der Körper vibriert unter dem Beutetrieb, gespannt verfolgt sie das Geschehen als ich die Waffe anbacke und der Rotpunkt auf dem Teller der Sau mitzieht...Einstechen und Schuss, das 18 Gramm  Geschoss durchschlägt das Genick des Frischlings und die Sau bricht im Knall des Schusses zusammen.

Nun schnalle ich die Hündin und schicke sie voran. Vorsichtig nähert sie sich der Sau, hat sie doch bei den letzten Jagden schmerzhaft  erleben müssen, dass Sauen sich auch wehren können. Nachdem sie festgestellt hat, dass kein Leben mehr  in dem Schwarzkittel ist, wird die Sau gebeutelt. Ich lasse sie gewähren und entlade meine Waffe, nehme mein Jagdmesser und breche die Sau auf. Das Herz und die Leber wird zwischen den beiden Hündinnen aufgeteilt. Das hat den Vorteil, dass ich heute das Hundefutter gespart habe, wichtiger aber ist, dass die Hunde nach erfolgreicher Jagd " Ihren Anteil " an der Beute erhalten.

 

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Verkehrsunfall: Auto landet in Maisfeld

Samstag, den 22. September 2012 um 15:03 Uhr
WOLFHAGEN/IPPINGHAUSEN. Ein mit drei Personen besetzter Golf GTI ist am Freitagabend von der L 3214 zwischen Ippinghausen und Wolfhagen abgekommen und in einem Maisfeld gelandet. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten aus. Die Insassen hatten Glück…
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Miststreuer und Wasserfass von Weide gestohlen

Montag, den 16. April 2012 um 09:11 Uhr
KOHLGRUND. Ein Miststreuer und ein Wasserfass mit Tränke sind von einer Weide bei Kohlgrund gestohlen worden. Der Eigentümer, ein 58-jähriger Landwirt aus Kohlgrund, stellte den Diebstahl am Sonntagmittag fest. Der Miststreuer der Marke Friestein, Baujahr…
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50.000 Liter Gülle ausgelaufen

Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 10:37 Uhr
BUCHENBERG. Mindestens 50.000 Liter Gülle sind am Mittwochabend ausgelaufen - auf Höfe und Straße sowie in Bach und Kanal. Vermutlich durch einen technischen Defekt, so die erste Einschätzung der Frankenberger Polizei, war die stinkende Flüssigkeit am…
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Anderthalb Kilometer lange Güllespur gezogen

Donnerstag, den 29. September 2011 um 07:03 Uhr
HERINGHAUSEN. Ein Landwirt hat versehentlich auf einer Länge von etwa anderthalb Kilometern Gülle auf die Straße laufen lassen. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, um die Fahrbahn zu reinigen. Unfälle passierten durch den schmierigen Belag nicht.…
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Polizeihubschrauber findet vermissten Landwirt

Freitag, den 02. September 2011 um 05:26 Uhr
KORBACH/HELMSCHEID. Erst durch Einsatz des Polizeihubschraubers "Ibis 2" ist am frühen Freitagmorgen ein vermisster Landwirt gefunden worden. Der kranke 63-Jährige hatte sich am späten Abend mit seinem Geländewagen festgefahren und war nicht mehr in der…
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