Mädchen stürzt ab - Hubschrauber, Bergwacht und Feuerwehr im Einsatz

Sonntag, den 07. April 2019 um 07:19 Uhr Verfasst von  Christopher Rohde
Neben der DRF-Luftrettung waren am 4. April auch die Feuerwehr Bad Wildungen und die Bergwacht im Einsatz. Begleitet wurde die Rettung der Schülerin von Kräften der Polizei und einer Notärztin Neben der DRF-Luftrettung waren am 4. April auch die Feuerwehr Bad Wildungen und die Bergwacht im Einsatz. Begleitet wurde die Rettung der Schülerin von Kräften der Polizei und einer Notärztin Foto: 112-magazin

BAD WILDUNGEN. Am Donnerstag gegen 14 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf mit ungewöhnlichem Inhalt: Ein 14-jähriges Mädchen war am Dr. Marc-Turm, oberhalb des Helenentals, den steilen Abhang hinuntergestürzt - schwerverletzt wie es in der Meldung hieß.

Über die Funkmelder wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr und die DRK-Bergwacht aus Bad Wildungen, sowie eine Notärztin alarmiert, die zügig am Unglücksort eintrafen. Neben dem stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektor Frank Volke, der mit vier Einsatzfahrzeugen und 16 Freiwilligen eintraf, stieß Gerd Windhausen mit vier Einsatzkräften der Bergwacht hinzu.

Leider trafen die Befürchtungen der ersten Meldung zu. Das Mädchen lag schwerverletzt in dem steilen Abhang und musste nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärztin, gesichert und mit einer Schleifkorbtrage 30 Meter nach oben transportiert werden. Dazu kamen neben Seilabsicherungen auch Steckleitern zum Einsatz. Parallel dazu forderte die Polizei den Rettungshubschrauber Christoph 44 der Deutschen Luftrettung an, der die 14-Jährige nach Kassel in eine Klinik transportierte.

Nach bestätigten Informationen befindet sich die in Bad Wildungen beheimatete Schülerin auf dem Weg der Besserung.  (112-magazin)

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Donnerstag, 04. April, 14.22 Uhr, Bad Wildungen, H ABST Y.

Eine Person wurde unter zu Hilfenahme der Schleifkorbtrage und mit Unterstützung der Bergwacht und des Rettungsdienstes aus einem Steilhang gerettet. Die Person wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Im Einsatz: LF 16/12, RW 1, GW-L 2, ELW 1 und Einheiten des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Polizei.

Der Grund: eine Jugendliche war am Dr. Marc-Turm oberhalb des Helenentals den steilen Abhang hinunter gestürzt. Die Wildunger Feuerwehr rückte vom Stützpunkt mit 16 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektors Frank Volke aus. Mit den Brandschützern trafen der Rettungsdienst und Spezialisten der Wildunger DRK-Bergwacht ein.

Die Notärztin versorgte das schwer verletzte Mädchen. Anschließend wurde es, gut gesichert in einer so genannten Schleifkorbtrage, über etwa 30 Meter nach oben gebracht.

Mehrere Steckleitern kamen dabei zum Einsatz. Der Rettungshubschrauber flog die Schülerin im Anschluss in eine Klinik.

Zuletzt geändert am Sonntag, den 07. April 2019 um 08:17 Uhr