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Jungfüchse

Samstag, den 19. Mai 2012 um 13:43 Uhr

DIEMELSEE. Zur Zeit werden  die Wiesen gemäht, die Alttiere sorgen für den Nachwuchs und jagen vermehrt auf diesen Freiflächen. Bitte schießt nicht auf die Alttiere, beide Elterteile sorgen für den Nachwuchs. Erst kürzlich habe ich bei einem Spaziergang in der Nähe eines Fuchsbaues, kleine unterernährte Füchse gesehen.

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Denn zwei wie wir, die dürfen sich nie...

Samstag, den 19. Mai 2012 um 13:40 Uhr

Denn zwei wie wir, die dürfen sich nie...

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Adler vs Fuchs

Samstag, den 19. Mai 2012 um 13:34 Uhr

Der Adler schlägt den Fuchs...

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Fuchsjagd mal ganz anders

Samstag, den 19. Mai 2012 um 13:29 Uhr

Man sollte immer seine Feinde im Blick haben :-))

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Vollsperrung " Am Stadtbruch "

Freitag, den 18. Mai 2012 um 13:41 Uhr
VOLKMARSEN .  Die  Stadtwerke  Volkmarsen weisen darauf hin, dass ab Montag, den 21. Mai 2012 bis 30. September  in der Strasse " Am Stadtbruch " Wasserleitungs -und Kanalarbeiten durchgeführt werden. Dazu wird die Strasse in Abschnitten…
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KORBACH

Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 08:01 Uhr
Umleitungen wegen Arbeiten am Kreisel. Die Asphaltdecke im Bereich des Kreisverkehrsplatzes Arolser Landstr. / Am Hauptbahnhof / Eidinghäuser Weg   in Korbach wird nach Auskunft des städtischen Bauamtes am Montag, dem 21. Mai 2012 und Dienstag, 22.…
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Gelbbauchunke

Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:47 Uhr

Gelbbauchunke. Dieses Bild wurde von Maik Sommerhage vom NABU geschossen.

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Landwirt vernichtet Biotop

Sonntag, den 06. Mai 2012 um 11:40 Uhr

MARSBERG*  Der Telefonanruf von Jagdpächter Jan Hendrick Fischer- Merhoff erreicht mich am Samstag, den 05. Mai 2012  gegen 11:00 Uhr in Heringhausen. Er bittet mich ein paar Fotos und einen Bericht über die Vernichtung eines Biotops in der Gemarkung Padberg zu machen. Ich sage spontan zu und erreiche um 12:00 Uhr die  Stelle des unmutes. Ich werde bereits erwartet, ein kurzes Hallo, auch ein Mitarbeiter der Forstbehörde steht fassungslos an dem Biotop welches gefräst, geschreddert und kultivert wird. Mit zwei Schleppern wird die Fläche bearbeitet. 2 Hektar sind breits dem Erdboden gleichgemacht,  2,5 Hektar sollen folgen. Der junge Landwirt sieht mich Fotos schießen,   kommt auf mich zu, fragt, was ich denn da mache. Ich antworte ihm, dass ich Fotos und einen Bericht verfasse und diesen publizieren werde.   Nun stelle ich ihm einige Fragen, ob er nicht wisse, das  die Brut und Setzzeit begonnen hat?. Er sagt mir, das er das wisse, aus Zeitgründen kommt er aber erst jetzt dazu die Flächen zu Schreddern und zu Fräsen. Schließlich soll hier eine Weihnachtbaumkultur geschaffen werden. Aus biologischem Anbau verstehe sich, ohne Spritzmittel. Ich frage den Herrn vom Forst, ob er denn nicht einschreiten möchte. Er sagt mir, dass das von Gesetzeswegen erlaubt sei. Ihn störe das ebenfalls, mit dem Landwirt sei aber nicht zu sprechen. Wie bitte? Das ist erlaubt? Ja, das Gesetzt soll zwar in Kürze geändert werden, zur Zeit ist das aber erlaubt.  Ich verstehe die Welt nicht mehr, während jeder Gartenbesitzer, der seine Hecke nach dem 01. März schneidet mit einer saftigen Anzeige und enormen finaziellen Strafen zu rechnen hat, werden hier mal eben so 4,5 ha. mit staatlicher Erlaunbis vom Erdboden getilgt. Ich versuche noch einmal mit den Landwirt zu sprechen, weisen ihn auf die Kreuzotter hin, die Vögel, die jetzt ihre Nester bauen und teilweise schon brüten, auch Hase und Co. setzen ihre Jungen in diesem Biotop. Alles bitten und reden nutzt nichts, das Vorhaben wird weiter durchgeführt .

Bilder und Text©: Klaus Rohde   www.112-magazin.de

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Landwirt ohne Einsicht

Sonntag, den 06. Mai 2012 um 10:28 Uhr

MARSBERG* Der Telefonanruf von Jagdpächter Jan Hendrick Fischer- Merhoff erreicht mich am Samstag, den 05. Mai 2012  gegen 11:00 Uhr in Heringhausen. Er bittet mich ein paar Fotos und einen Bericht über die Vernichtung eines Biotops in der Gemarkung Padberg zu machen. Ich sage spontan zu und erreiche um 12:00 Uhr die  Stelle des unmutes. Ich werde bereits erwartet, ein kurzes Hallo, auch ein Mitarbeiter der Forstbehörde steht fassungslos an dem Biotop welches gefräst, geschreddert und kultivert wird. Mit zwei Schleppern wird die Fläche bearbeitet. 2 Hektar sind breits dem Erdboden gleichgemacht,  2,5 Hektar sollen folgen. Der junge Landwirt sieht mich Fotos schießen,   kommt auf mich zu, fragt, was ich denn da mache. Ich antworte ihm, dass ich Fotos und einen Bericht verfasse und diesen publizieren werde.   Nun stelle ich ihm einige Fragen, ob er nicht wisse, dass  die Brut und Setzzeit begonnen hat. Er sagt mir, das er das wisse, aus Zeitgründen kommt er aber erst jetzt dazu die Flächen zu Schreddern und zu Fräsen. Schließlich soll hier eine Weihnachtbaumkultur geschaffen werden. Aus biologischem Anbau versteht sich, ohne Spritzmittel. Ich frage den Herrn vom Forst, ob er denn nicht einschreiten möchte. Er sagt mir, dass das von Gesetzeswegen erlaubt sei. Ihn störe das ebenfalls, mit dem Landwirt sei aber nicht zu sprechen. Wie bitte? Das ist erlaubt? Ja, das Gesetzt soll zwar in Kürze geändert werden, zur Zeit ist das aber erlaubt.  Ich verstehe die Welt nicht mehr, während jeder Gartenbesitzer, der seine Hecke nach dem 01. März schneidet mit einer saftigen Anzeige und enormen finaziellen Strafen zu rechnen hat, werden hier mal eben so 4,5 ha. mit staatlicher Erlaunbis vom Erdboden getilgt. Ich versuche noch einmal mit den Landwirt zu sprechen, weisen ihn auf die Kreuzotter hin, die Vögel, die jetzt ihre Nester bauen und teilweise schon brüten, auch Hase und Co. setzen ihre Jungen in diesem Biotop. Alles bitten und reden nutzt nichts, das Vorhaben wird weiter durchgeführt .

Bilder und Text©: Klaus Rohde   www.112-magazin.de

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Schwere Jagdwilderei ...

Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 11:52 Uhr

Schwere Jagdwilderei im Bröltal – Polizei stellt illegale Fallen sicher

Naturschützer finden sechs Drahtschlingen für Wildschweine und Rehe

Komitee-Geschäftsführer Alexander Heyd mit einer der in Hennef gefundenen Drahtschlingen

Komitee-Geschäftsführer Alexander Heyd mit einer der in Hennef gefundenen DrahtschlingenNaturschützer und Jäger sind empört. Mitten in der Fortpflanzungsperiode haben Wilderer im Bröltal ein halbes Dutzend Drahtschlingen aufgestellt, um damit Rehe und Wildschweine zu fangen. Mitarbeiter des Bonner Komitees gegen den Vogelmord hatten die Fallen am Ostermontag bei Kartierungsarbeiten entdeckt und die Polizei sowie den zuständigen Jagdpächter verständigt. Die Polizei baute insgesamt sechs Fanggeräte ab und leitete ein Strafverfahren wegen besonders schwerer Jagdwilderei ein.

Insgesamt wurden im Wald unweit Hennef-Bröl sechs Wildschwein-Schlingen sichergestellt

Insgesamt wurden im Wald unweit Hennef-Bröl sechs Wildschwein-Schlingen sichergestelltDie sichergestellten Schlingen hatten einen Durchmesser zwischen 40 und 90 Zentimetern und waren wenige Zentimeter über dem Waldboden aufgehängt. Tiere, die mit dem Kopf in eine solche Falle geraten, sterben einen grausamen Erstickungstod. „Offenbar wollte sich jemand auf diese Weise umsonst mit Wildfleisch eindecken“, vermutet Alexander Heyd. Der 41jährige Hennefer ist Geschäftsführer des Bonner Komitees gegen den Vogelmord und hat beruflich ständig mit verbotenen Fallen zu tun. Auf der Suche nach Rotmilanen hatte Heyd am Montagnachmittag die erste Schlinge unweit der Siedlung „In der Fuchskaule“ entdeckt und die Behörden verständigt. Bis zum Abend wurden noch fünf weitere Drahtschlingen gefunden. Neben einer Schlinge lagen die Kadaver von zwei toten Füchsen, die vermutlich damit gefangen, aber von den Tätern nicht verwertet werden konnten.

Wer unter Verletzung fremden Jagdrechtes Wildtiere fängt, abschießt oder ihnen nachstellt, begeht gemäß § 292 des Strafgesetzbuches (STGB) eine Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann. Bei der Verwendung von Schlingen liegt laut STGB sogar ein besonders schwerer Fall von Wilderei vor, der mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren und nicht unter drei Monaten geahndet werden kann.

Um die Behörden bei den Ermittlungen zu unterstützen, ruft das Komitee die Bevölkerung im Brötal auf, verdächtige Beobachtungen und weitere Fanggeräte direkt an die Polizei zu melden.

Achtlos weggeworfen: An einer Falle lagen zwei tote Füchse, die offenbar in die brutalen Schlingen geraten waren

Achtlos weggeworfen: An einer Falle lagen zwei tote Füchse, die offenbar in die brutalen Schlingen geraten waren

Quelle: www.Komitee.de

V.i.S.d.P/Rückfragen/Bildmaterial: Axel Hirschfeld, Komitee gegen den Vogelmord, An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Tel.: 0228/665521 oder 01794803805

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